Wenn Reifen ihre Luft langsam verlieren, kostet die Fehlersuche Geduld. Und Spucke – wenn man nicht ausschließen kann, dass das Ventil ´ne Macke hat.
Plinker! – Und weg sind Nüsse, Schrauben, Muttern oder was auch immer. Wenn der Magnetrüssel nix findet – Handschuh und Magnet helfen.
Schrauben mit Drehmoment anziehen ist einfach – kann aber voll daneben liegen. Das liegt unter anderem an der Reibung im Gewinde.
Innenringe von Radlagern sitzen IMMER ungünstig auf der Nabe. Eine weiche Flamme mit Akkuschrauber ersetzt Meißel, Flex und Flüche.
Wenn es wirklich genau sein soll, muss das Anzugsmoment mit Drehwinkel eingestellt werden. Wer keine Gradscheibe hat, kann das Mobiltelefon nutzen.
Die Werkstatt in ein Flammenmeer verwandeln? Blutend und mit apper Hand durch die Halle taumeln? Für so eine Zombieapokalypse braucht es nur eins: den Winkelschleifer.
Für eine formschöne Passung braucht man neben der richtigen Vor-Bohrung vor allem die passende Reibahle. Ein zugehöriger Grenzlehrdorn dient der abschließenden Kontrolle des Kunstwerks.
Wenn die Isolierung des Kabelbaums stört, liegt der Griff zum Seitenschneider nahe. Grundfalsch: Damit ritzt man die Adern an.
Flackernde Neonröhren unter der Decke, graue Wände und keine Fenster: Wenn die Werkstatt finster ist, kann die Stirnlampe Licht ins Dunkel bringen.
Die Rippen von Kühler oder Klimakondensator müssen sauber und gerade sein – sonst sinkt die Leistung rapide. WIG-Nadeln helfen bei der Reparatur.









