Risslinie und Körnerpunkt sind die Landmarken für eine exakte Bohrung. Der Werkzeugeinsatz ist gering: man braucht Reißnadel, Lineal, Hammer und Körner.
Hocken überall, sind höllenpraktisch und versauen nicht nur Tage, sondern ganze Wochenenden: Ausgenuffelte Kreuzschlitz-Schrauben.
In Sachen Genauigkeit liegen Messschieber irgendwo zwischen Zollstock und Bügelmessschraube. Aber ein Taschenmessschieber kann noch viel mehr.
Tief liegende Wellendichtringe lassen sich nur selten einfach ausbauen. Eine Kombination aus Spaxschraube und Stiefelknecht kann helfen.
Getriebe zerlegt und die Papierdichtung vergessen? Ärgerlich! In diesem Fall können Schere, Kugellager und Papier weiterhelfen.
Fast alle Bremssysteme lassen sich auch ohne Helfer und Spezialwerkzeug entlüften: Mit Fahrradschlauch und Pumpe.
Bohrspäne sind im Inneren des Motors ungefähr so willkommen wie die Schweinpest im Landkreis Cloppenburg. Etwas Fett an der Bohrerspitze hilft.
Steht um das kaputte Gewinde herum noch genügend Material, kann Größerschneiden eine Option sein.
Die logische Fortsetzung von Ringschlüssel und Rohrsteckschlüssel sind Knarre und Nuss. Ihre Funktion ist selbsterklärend, der Aufbau schlicht und die Anwendung simpel.
Bevor man dem Gewindesalat zu Leibe rückt, lohnt ein Blick auf die Ursache des Schadens – warum ist die Wendel hinüber?









