Bohrfutterschlüssel finden sich nie da, wo sie hingehören. Ein fetter Klecks Heißkleber hilft, die abtrünnigen Helfer zu fixieren.
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Um die korrekte Klemmkraft auf Rad oder Zylinderkopf zu kriegen, existieren Drehmomentschlüssel. Welche braucht man in der Werkstatt?
Einen kleinen Punkt im Lack beschleifen? Geht – allerdings braucht das Schleifpapier Führung und Präzision. Der Deckel einer Limoflasche kann helfen.
Kleine Schweißdrahtspule – hoher Preis. Wer eine Säulenbohrmaschine stehen hat, kann von groß auf klein umspulen.
Ohne Spezialzange entwickeln Federbandschellen ein teuflisches Eigenleben. Simples Mittel zur Bändigung ist eine schlichte Nuss.
Auch wenn drehmomentgesteuertes Anziehen von Schrauben als Nonplusultra gilt: Ist es nicht. Das liegt an der hässlichen Reibung im Gewinde.
Lambdasonden sind nur selten mit Maulschlüsseln zu lösen. Wer eine tiefe Zündkerzennuss opfert, kann sich ein feines Spezialwerkzeug bauen.
Wenn Reifen ihre Luft langsam verlieren, kostet die Fehlersuche Geduld. Und Spucke – wenn man nicht ausschließen kann, dass das Ventil ´ne Macke hat.
Plinker! – Und weg sind Nüsse, Schrauben, Muttern oder was auch immer. Wenn der Magnetrüssel nix findet – Handschuh und Magnet helfen.
Riss in der Frontscheibe? Hierzulande ein totales No-Go bei der HU und teurer Spaß beim Austauschen. In Thailand kommt Herr „Barakah Autoglas“ mit der Gucci-Tasche.








